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Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Fürstenwalde (INSEK) nimmt Weichenstellung für eine erfolgreiche Entwicklung der Stadt bis zum Jahr 2020 vor.
Unsere Stadt
Integriertes Stadtentwicklungskonzept Fürstenwalde (Langfassung)
Karte Stadtstruktur
Schaubild zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept
Karte Zielplan
Karte Abgeschlossene Projekte
Detailplan Mitte
Detailplan Nord
Die Stadt Fürstenwalde wurde auf der Grundlage des 2007 erarbeiteten INSEKs als eine von 15 Brandenburger Städten ausgewählt, die bis zum Jahr 2013 EU-Fördermittel aus dem Programm "Nachhaltige Stadtentwicklung“ des Ministeriums für Raumordnung und Infrastruktur des Landes Brandenburg erhalten. Im Zentrum des Programms steht die Förderung der nachhaltigen Innenstadtentwicklung.
Zu den Schlüsselprojekten gehören unter anderem Innenstadt- und Gewerbemanagement einschließlich kleinräumiger Wirtschaftförderung.
Mit dem Innenstadtmanagement wird sichergestellt, dass die im INSEK formulierten Einzelprojekte umgesetzt werden, die Politik und die Öffentlichkeit aktiv in den Stadtentwicklungsprozess einbezogen werden und die lokale Wirtschaft in den Fokus der Entwicklung und der gezielten Unterstützung rücken.
Die Stadtverwaltung Fürstenwalde hat das Innenstadtmanagement u.a. mit folgenden Aufgaben ausgeschrieben und im April 2009 vergeben:
Die Förderpolitik des Landes Brandenburg wurde neu ausgerichtet.
Die Wohnraumförderung konzentriert sich künftig auf die Innenstädte und wird ab 2007 ausschließlich innerhalb der innenstädtischen Sanierungsgebiete und der definierten Vorranggebiete Wohnen möglich sein. Die Stadtverordnetenversammlung Fürstenwalde hat am 26. April 2007 das "Vorranggebiet Wohnen Innenstadt" als Förderkulisse zur Schaffung von selbstgenutzten Wohneigentum festgesetzt.
Förderprogramm "Wohneigentum in der Innenstadt"
Förderprogramme Wohnimmobilien 2009-2010: KfW und ILB
Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept wurde zur Sicherung und Stärkung einer ausgewogenen Einzelhandelsstruktur im gesamten Stadtgebiet von Fürstenwalde unter Einbeziehung von Vertretern des Einzelhandels erarbeitet.
Am 3. September 2009 erfolgte durch die Stadtverordnetenversammlung der Beschluss als städtebaulicher Rahmenplan mit Selbstbindung. Damit kann das Einzelhandels- und Zentrenkonzept als grundlegende und strategische Arbeitsbasis für die Stadtentwicklungsplanung sowie als Fachbeitrag zur Bauleitplanung wirksam werden.
Hergeleitet aus der Bestandsanalyse sowie der Analyse des zusätzlichen absatzwirtschaftlichen Entwicklungsrahmens sollen in Fürstenwalde künftig folgende Ziele für eine Fortentwicklung der Einzelhandelsstruktur zugrunde gelegt werden:
Mit der vorliegenden Broschüre möchte die Stadt Fürstenwalde Hausbesitzer, Gewerbetreibende und Mieter umfassend über Handlungsmöglichkeiten, Rechte und Pflichten, die sich aus der Gestaltungssatzung ergeben, informieren.
Gestaltungssatzung Fürstenwalde