Die aktuellen Mikroprojekte stehen auch als Broschüre zum Download bereit:
Infokartei zu den Mikroprojekten 2011
Am 17.01.2011 hat im Jugendclub Nord der Begleitausschuss des Bundesprogramms -STÄRKEN vor Ort-, gefördert durch die Europäische Union (Europäischer Sozialfonds) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, getagt. Dabei haben sich insgesamt 14 Antragssteller mit ihren Ideen vorgestellt. Es gab 86.000,00 Euro zu vergeben. 11 Projekte sind entsprechend der Förderkriterien bewilligt worden:
Musikschule Allegro - „Sprachförderung durch Musik, Rhythmik und Entspannung“
Start 1.3.2011 Ende 31.12.2011
Imke Freiberg - „kreativ und aktiv" - Aufbau eines Frauenselbsthilfenetzwerkes“
Start 1.3.2011 Ende 31.12.2011
Jugendclub Nord - Mädchenprojekt "Rosenquarz"
Start 1.2.2011 Ende 31.12.2011
Dr. Lotz - „Berufe mit Zukunft – Jugendliche mit Zukunft“
Start 1.2.2011 Ende 31.12.2011
Stadtbibliothek - „Junge Mütter erfahren die Stadtbibliothek als ein Ort der Begegnung und Information“
Start 1.2.2011 Ende 31.12.2011
Tessmann Beratung - „Entwicklung der persönlichen Kompetenzen und Medienkompetenz für Jugendliche und Frauen“
Start 1.2.2011 Ende 31.12.2011
Tourismusverein Fürstenwalde e. V. – „Frauen entwickeln ein Infopaket für eine attraktive Stadt und das Umland - Stadtentdeckerinnen"
Start 1.2.2011 Ende 31.12.2011
TÜV Nord Bildung GmbH & Co. KG - "Erkenne deine Stärken"
Start 1.3.2011 Ende 31.12.2011
Schauspiel-Schrader – „Theaterprojekt an der Juri-Gagarin-Oberschule zur Prävention von Schulabbruch: Finde deine Rolle!“
Start 1.9.2011 Ende 31.12.2011
Kreativdiele - "Angekommen - schöpferisch auf dem Weg zum neuen Leben"
Start 1.4.2011 Ende 31.12.2011
Michael Schweer - "Integrationsbiografien aus Fürstenwalde"
Start 1.3.2011 Ende 31.12.2011
Unter der 03361 557169. gibt Ihnen Frau Boche (Stadtjugendpflegerin) sehr gern mehr Informationen zu -STÄRKEN vor Ort-.
Die aktuellen Mikroprojekte stehen auch als Broschüre zum Download bereit:
Infokartei zu den Mikroprojekten 2010
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
Förderperiode: 2010
Projektträger: AWO-Kreisverband Fürstenwalde e.V.
Angebot / Inhalt: Im Ergebnis der Diskussion im neu gebildeten Netzwerk entstand der starke Wunsch, eine begleitete Plattform zum Austausch und zum fachlichen Input zu schaffen. Es wird eine Email-Hotline eingerichtet, mit deren Hilfe die Themen und Probleme erfasst werden und darauf reagiert wird. Dadurch sollen die MultiplikatorInnen fortgebildet werden. 2010 sollen z.B. solche Themen wie gesunde Ernährung, kompetentes Verhalten in Patchwork-Familien, "Wechseljahre" bei Männern, Stärkung frühkindlichen Bindungsverhaltens, extensive Mediennutzung und Zeitmanagment in der Familie bearbeitet werden. Weiterhin ist die Entwicklung eines neuen Konzeptes für ein "Eltern-Baby/Kind-Treff" mit dem Focus auf die Stärkung der Bindung in der Familie wie auch ein Entspannungsangebot für Frauen verschiedener Altersgruppen geplant. Für Ratsuchende wurde eine Email-Hotline aufgebaut.
Wir wirken an der Vorbereitung und Durchführung der Fachkonferenz des Lokalen Bündnisses für Familie der Region zum Thema "Familienbildung" am 15. April 2010 mit. Die FachkonferenzteilnehmerInnen sollen sich austauschen und gegenseitig bereichern.
Kontakt: Frau Beck, Tel.: 749028, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: Caritasverband Erzbistum Berlin e.V. – Region Brandenburg Ost
Angebot / Inhalt: Mit dem Projekt soll die Arbeit des bisherigen Mikroprojektes "Stark als Mutter - stark auch im Beruf" mit neuen Zielstellungen fortgesetzt werden.
Bisherige und neue Teilnehmerinnen werden stärker mit dem Arbeitsmarkt allgemein und vor allem mit dem regionalen Arbeitsmarkt vertraut gemacht. Zwei Zielstellungen sollen erreicht werden: 1. Die Teilnehmerinnen erkunden den regionalen Arbeitsmarkt, sie prüfen ihre persönlichen Zielstellungen auf Realisierbarkeit und gewinnen neue Kompetenzen hinzu. 2. Regionale Wirtschaftsunternehmen werden durch die Teilnehmerinnen mit einem mit dem Lokalen Bündnis für Familie abgestimmten Verfahren hinsichtlich ihrer Familienfreundlichkeit überprüft. Die Teilnehmerinnen erarbeiten mit den Projektmitarbeitern anhand vorhandener Kriterien und unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten einen Gesprächsleitfaden für die Interviews mit den Unternehmen. In die Erarbeitung fließen die individuellen Erfahrungen und Fragen der Teilnehmerinnen ein - sie setzen sich intensiv mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes und mit ihren eigenen Ressourcen auseinander.
Kontakt: Herr Thieme, Tel.: 7708-0, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: CTA-Kulturverein Nord e.V.
Angebot / Inhalt: handwerklicher Das Projekt ist ein niedrigschwelliges Angebot für erwerbslose Frauen mit fehlenden Schul - und/oder Berufsabschlüssen, fehlender Berufsausübung, einer Beeinträchtigung durch Alleinerziehung von Kindern und /oder mit Migrationshintergrund. Ziele des Projektes sind die Heranführung an den Arbeitsmarkt und die allgemeine Persönlichkeitsstärkung und die Förderung von Schlüsselqualifikationen, die die Vermittlungschancen der Frauen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Es soll die Selbstwahrnehmung mit dem Erkennen und Nutzen der eigenen Ressourcen und der eigenen Bedürfnisbefriedigung verbessert werden, die sozialen und praktischen Handlungskompetenzen erhöht werden und die Kommunikations-, Organisation- und Teamfähigkeit. Das Projekt besteht aus unterschiedlichen Modulen. Es gibt als regelmäßige praktische Angebote Nähen und keramisches Gestalten. Dazu findet ein begleitendes Coaching statt. Die Frauen tragen aktiv zur Verschönerung ihres Wohnumfeldes bei und schaffen so eine bleibende Erinnerung an ihre Stärken für sich und andere.
Kontakt: Herr Ullrich, Tel.: 344130, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: RAG Bildung GmbH, Region Ost, Bildungszentrum Fürstenwalde und Petra Kühn
Angebot / Inhalt: Das Projekt "Lebens-Rad" schafft mit seinem Angebot die Voraussetzungen dafür, dass junge Frauen, die auf Grund ihrer mangelhaften oder fehlenden beruflichen Ausbildung von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind, Ermutigung, Motivation und dringend nachgefragte Schlüsselqualifikationen vermittelt bekommen und mitgestalten. Im Projekt werden einfache aber sehr wichtige Fähigkeiten entwickelt: Die Beobachtung des einheitlichen Lebensraumes, das Bewusstmachen von Lebensperspektiven, eigenen Stärken, der Geschlechtsspezifik und ihrem Frauenbild fördernde soziale Kompetenz. Lebensraum, der von der Vorstellung (Vision) über kleine Schritte zur Zielerreichung, Anerkennung und Wertschätzung, sowohl der eigenen Person als auch der Gemeinschaft führt. Menschen anderer Kulturen werden in ihrer andersartigen Lebensweise akzeptiert; Vorurteile werden abgebaut. Im Mittelpunkt stehen authentische praxisnahe und motivierende nachhaltige Erfahrungen. Trainings und Coachings werden in der Gruppe sowie auch auf individueller Basis durchgeführt. Prozessbegleitende Veranstaltungen werden gemeinsam geplant. Ziel ist die Stabilisierung der jungen Frauen in allen ihren Lebensbereichen. Es entstehen persönliche Netzwerke und neue Verhaltensmuster.
Kontakt: Frau Stanowski und Frau Kühn, Tel.: 374090, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: GefaS e.V.
Angebot / Inhalt: In der Stadt gibt es zahlreiche Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen derzeit keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. Es werden niederschwellige Angebote für Frauen unterbreitet, die ihre (Re-) Integration in das Erwerbsleben verbessern wollen. Ziel ist es, Frauen, insbesondere allein erziehende Mütter, zu unterstützen, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken, fehlende Tagesstrukturen aufzubauen und auf eine Erwerbstätigkeit vorzubereiten. Im Projekt werden Schlüsselqualifikationen vermittelt, die Mindeststandard in vielen Berufen geworden sind (PC-Kenntnisse, Kommunikation mit Kunden und MitarbeiterInnen, Grundkenntnisse des Arbeits-, Sozial- und Sozialversicherungsrechts). Mit allen Teilnehmerinnen werden individuelle Stärken-Schwächen-Analysen und Perspektiven ihrer beruflichen Zukunft erarbeitet. Sie lernen das Internet als Möglichkeit zur Suche nach offenen Stellen und Berufsinformationen kennen. In diesem Zusammenhang erstellen sie auch eine eigene Onlinebewerbung. Es findet ein Bewerbungstraining unter praxisnahen Bedingungen statt. Um erfolgreich beruflich tätig sein zu können, sollte das familiäre Umfeld stabil sein. Dazu bieten wir Informationen und Praxisanleitungen zur effektiven Haushaltsführung und zum besseren Zeitmanagement an.
Kontakt: Frau Henschke, Tel.: 376793, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: Margarita Laskaev
Angebot / Inhalt: Im Gebiet gibt es zahlreiche Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen benachteiligt sind. Ihre oft geringen schulischen Erfolgserlebnisse und Chancen auf dem Ausbildungsmarkt senken das Selbstwertgefühl der jungen BewohnerInnen. Gerade die Musikprojekte brachten bisher erfolgreich Jugendliche aus verschiedenen sozialen Zusammenhängen und mit unterschiedlicher Herkunft zusammen. Damit wurden Vorurteile abgebaut und es wuchs für die erfolgreichen Jugendlichen (vor allem durch öffentliche Auftritte) erheblich ihr Selbstbewusstsein. Es konnten dadurch auch soziale Schlüsselfähigkeiten wie zum Beispiel die Teamfähigkeit und ein starkes Durchhaltevermögen erworben und gesteigert werden. Im Vorjahr lernten einige Jugendliche verschiedene Instrumente und diese wollen nun eine eigene Band gründen und öffentlich auftreten. Dazu braucht es weitere Unterstützung (Unterricht, Proberaum und Technik, Mittel für Auftritte). Die schon vorhandene Hip-Hop-Band "Raptruth" möchte in diesem Jahr einen eigenen Videoclip produzieren. Damit macht sie sich regional weiter bekannt. Ziel ist die persönliche Weiterentwicklung aller beteiligten Jugendlichen. Die Hip-Hoper sehen das auch als berufliche Perspektive an.
Kontakt: Frau Laskaev und Herr Rodionov, Tel.: 756671, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: Gleichstellungsbeirat Fürstenwalde
Angebot / Inhalt: Die im vorangegangenen Mikroprojekt durchgeführte und ausgewertete Umfrage unter den Frauen in der Stadt Fürstenwalde soll nun in diesem Jahr in der Öffentlichkeit präsentiert werden. Zweck der Studie ist es, einen genaueren Überblick über die Bedürfnislage, die Defizite und Wünsche der bzw. für die Frauen in der Stadt zu erhalten. In allen 3 Stadtteilen sollen jeweils öffentliche Veranstaltungen dazu durchgeführt werden. Außerdem ist eine Präsentation im Sozialausschuss der Stadtverordnetenversammlung geplant. Die Darstellung der Ergebnisse soll in eine Diskussion zu den Handlungsempfehlungen einmünden. Die regionalen Medien werden eingeladen. Ziel ist es, Impulse zu geben, damit potentielle Mikroprojekt-Träger im Bereich "Frauen" eigene Projekte starten. Träger, die sich mit diesem Thema beschäftigen, sollen sich stärker austauschen und vernetzen. Die Frauenförderung der Stadt soll einen Aufschwung erhalten, die Arbeit des Gleichstellungsbeirates soll intensiviert und qualifiziert werden.
Kontakt: Frau Berger, Tel.: 369584, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: my oscar.TV (haftungsbeschränkt)
Angebot / Inhalt: Mit diesem Mikroprojekt in Anknüpfung an das erfolgreiche Projekt 2009 erhalten SchülerInnen, Auszubildende und Arbeit suchende Jugendliche mit mindestens einem Benachteiligungsmerkmal Einblick in die Herstellung und massenhafte Wirkung audiovisueller Medien - insbesondere TV und neu IPTV. Durch eigenverantwortliche Gestaltung von regelmäßigen Fernsehsendungen und Internetbeiträgen erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, die eigene soziale Kompetenz aufzubauen, an der Gestaltung der medialen Jugendkultur Fürstenwaldes mitzuwirken und sich medienhandwerkliche, journalistische und künstlerische Fähigkeiten anzueignen. Die kontinuierliche Mitarbeit am Projekt schafft gute Voraussetzungen für eine gezielte Berufswahl. Mit den erworbenen Grundkenntnissen werden unter Anleitung von 2 Medienfachleuten Beiträge für das Jugendmagazin "fresh" und die neu zu gestaltende Jugendhomepage "freshmix" produziert. Es werden Moderationen und Reportagen inhaltlich vorbereitet, trainiert und gedreht. Organisiert und strukturiert wird das Projekt analog einer professionellen TV-Redaktion. Die Teilnehmenden wachsen mit ihren Aufgaben, werden selbstbewusster, teamfähiger, zielklarer, zuverlässiger und kommunikativer - alles wichtige Schlüsselfähigkeiten, die sie im privaten und beruflichen Leben heutzutage brauchen.
Kontakt: Herr Dr. Lotz, Tel.: 030-76763786, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: Christine Tessmann
Angebot / Inhalt: Mit diesem Mikroprojekt soll die lange geplante neue Stadtteilzeitung ins Leben gerufen werden. Ein zweiter Effekt wird sich daraus ergeben, dass wir ausschließlich mit benachteiligten Jugendlichen arbeiten werden. Ziel des Projektes ist die Unterstützung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrer beruflichen, schulischen und sozialen Weiterentwicklung. Es soll Hilfestellung bei der Erkennung individueller Problemkerne und der Entwicklung einer klaren beruflichen Orientierung bzw. für den erfolgreichen Einstieg/Wiedereinstieg ins Berufsleben gegeben werden. Dies wird erreicht durch individuelles Coaching, berufsorientierte Sprachförderung und Entwicklung von Schlüsselqualifikationen, begleitet durch eine berufliche Qualifizierung im Printmedienbereich. Mit der Erarbeitung des Kommunikationsmediums Zeitung setzen sich die Jugendlichen bewusst mit dem Leben und den Menschen in ihrer Stadt auseinander. Unter Anleitung eines Journalisten werden Inhalte, Aufgaben und Ziele im Redaktionsteam geplant, Themen von jedem Teilnehmer individuell recherchiert, gemeinsam inhaltlich ausgewertet und gestaltet. Sie lernen gesellschaftliche, wirtschaftliche u. bildungspolitische Hintergründe kennen und werden unterstützt, eigenständig Zusammenhänge nachzuvollziehen.
Kontakt: Frau Tessmann, Tel.: 033434-93842, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: Caritasverband Erzbistum Berlin e.V. – Region Brandenburg Ost
Angebot / Inhalt: Ohne ehrenamtliches oder freiwilliges Engagement ist ein funktionierendes Gemeinwesen undenkbar. Freiwillig Engagierte fühlen sich manchmal vereinnahmt oder können ihre Erlebnisse im Einsatz nicht aufarbeiten und bewältigen. Andere wünschen sich Fort- oder Weiterbildungen, um sich besser mit der in Angriff genommenen Aufgabe auseinandersetzen zu können. Träger und Vereine, die mit freiwillig Engagierten arbeiten, sind sich oft unsicher, was sie Ehrenamtlern "zumuten" können bzw. welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen. Kommt es zu Konflikten mit der Einsatzstelle, verfügen sie oft nicht über die geeigneten Bewältigungsstrategien, um diese Auseinandersetzungen im positiven Sinne austragen zu können. Darüber hinaus besteht vielfach Unwissenheit über die konkreten Rahmenbedingungen von freiwilliger Tätigkeit. Ziel des Projektes ist es daher, die Kompetenzen und die Psychohygiene ehrenamtlich oder freiwillig Tätiger zu verbessern, sowie die Klärung der Rahmenbedingungen ihres Einsatzes mit den Schwerpunkten Familie, Jugendliche und Frauen. Die konkreten Fortbildungsinhalte orientieren sich an den Einsatzfeldern der Freiwilligen. Es wird eine Fortbildungsreihe mit 7 Seminaren durchgeführt. Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der Kooperation/Vernetzung der Ehrenamtlichen untereinander in Fürstenwalde.
Kontakt: Herr Thieme, Tel.: 7708-0, eMail
Förderperiode: 2010
Projektträger: Tourismusverein Fürstenwalde e.V.
Angebot / Inhalt: Ein Teil der in der Stadt lebenden MigrantInnen hat einen nur sehr geringen Bezug zu ihrer neuen Heimat. Wir wollen diesen Mangel verringern und wenden uns zuerst an Aussiedlerinnen und deutschen Frauen mit Migrationshintergrund. Durch die Beschäftigung mit den Stadtgeschichte und Stadtstrukturen soll Identifikation entstehen. Außerdem erfahren wir als Einheimische die spezifischen Sichtweisen auf das uns Vertraute. Die Teilnehmerinnen werden durch eine zweisprachige Mitarbeiterin begleitet, die ihnen auch unbekannte deutsche Vokabeln vermitteln kann, die zum Kennenlernen der Stadt unerlässlich sind. Ziel ist es auch, nachhaltig eine Teilnehmerin für eine Ausbildung als Stadtführerin zu gewinnen, die dann auch russischsprachige Touristen und Besucher führen kann. Das könnte ein zukünftiger Nebenerwerb sein. Die Projektteilnehmerinnen werden sich 1 Mal wöchentlich treffen. Sie werden durch eine Tourismusangestellte geschult und durch touristisch interessante Einrichtungen (z.B. Museum, Dom, Tierpark) geführt. Aus den wichtigsten Angaben wird dann ein deutschsprachiger Flyer erarbeitet. Ein Stadträtsel (Bilder und Texte) soll zum Abschluss das Wissen der Teilnehmerinnen testen.
Kontakt: Frau Rutschke, Tel.: 760600, eMail