Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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Die­ses Vor­ha­ben wird aus Mit­teln des Bun­des­mi­ni­ste­ri­ums für Bil­dung und For­schung und aus dem Eu­ro­päi­schen So­zial­fonds der Eu­ro­päi­schen Uni­on ge­för­dert.

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Die Ziele des Projektes FÜ1

Das Projekt „Fürstenwalder Übergangsmanagement Schule-Beruf“ verfolgt zwei wesentliche Ziele:

  • für Jugendliche sollen Berufs- und damit Zukunftsperspektiven eröffnet werden,
  • für Unternehmen soll ein Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses geleistet werden.

Dahinter steht letztlich der Projektanspruch, möglichst viele Schulabgänger/innen auf direktem Weg in eine vollqualifizierende Ausbildung zu bringen und auf unnötige "Warteschleifen" in so genannten Übergangsmaßnahmen zu verzichten. Um diese anspruchsvollen Ziele erreichen zu können, muss eine rechtzeitige, flächendeckende, sinnvolle und damit systematische Struktur von vielfältigen Unterstützungsangeboten am Übergang Schule-Beruf organisiert werden. Dazu arbeitet das Projekt FÜ1 mit zahlreichen Netzwerkpartnern zusammen, deren Aktivitäten es zu bündeln, zu koordinieren und im Einzelfall zu ergänzen gilt. Im Fokus von FÜ1 stehen Jugendliche und deren Familien, die beim Übergang in Ausbildung und Beruf aus ganz unterschiedlichen Gründen einen besonders steinigen Weg zu bewältigen haben.