Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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Die­ses Vor­ha­ben wird aus Mit­teln des Bun­des­mi­ni­ste­ri­ums für Bil­dung und For­schung und aus dem Eu­ro­päi­schen So­zial­fonds der Eu­ro­päi­schen Uni­on ge­för­dert.

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Die Aktivitäten von FÜ1 - damit kommen wir den Zielen näher!

Um die anspruchsvollen Ziele des Projektes "Fürstenwalder Übergangsmanagement Schule-Beruf" erreichen zu können, setzen wir folgende Arbeitsschwerpunkte:

  • Arbeitswelt-, Berufs- und Studienorientierung,
  • Maßnahmeplanung am unmittelbaren Übergang Schule-Beruf,
  • Ausbildungsbegleitung sowie
  • Elternarbeit.

Für die Vielfalt unserer Aktivitäten stehen die folgenden Beispiele: Seit 2008 organisieren wir mit großer Resonanz bei Jugendlichen und Unternehmen die Fürstenwalder Ausbildungsbörse. Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern haben wir durch kontinuierliche Bestandsaufnahmen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die zahlreichen Unterstützungsangebote am Übergang Schule-Beruf transparenter werden ( Workshop vom 9.12.2008). Weitere Beispiele sind die Erarbeitung bzw. Verstetigung einer regionalen Ausbildungsplatzdatenbank www.ausbildung-los.de und die Realisierung von regelmäßigen Schülerbefragungen (Übergangspanel). Aus der Erstbefragung des Übergangspanels 2009 hat sich beispielsweise ergeben, dass für sehr viele Schulabgänger/innen Eltern (81,5%) und Freunde (65,2%) die wichtigsten Gesprächspartner bei Berufsorientierung und Berufswahl waren. Aus solchen und anderen Befragungsergebnissen können wir wichtige Hinweise für unsere weitere Arbeit ableiten.
 
Nähere Informationen zu diesen und vielen anderen Aktivitäten von FÜ1 finden Sie auf unseren adressatenspezifisch gestalteten Seiten für Jugendliche, Eltern und Netzwerkpartner.

Bei der Gestaltung aller unserer  Aktivitäten werden die spezifischen Anforderungen berücksichtigt, die sich aus der Unterschiedlichkeit der beteiligten Jugendlichen, Eltern und Netzwerkpartner ergeben (Gender- und Cultural-Mainstreaming).


Um die Belange von zwei besonders wichtigen Adressatengruppen des Projektes angemessen berücksichtigen zu können und diesen gleichzeitig konkrete Einflussmöglichkeiten zu eröffnen, haben wir einen Eltern-Jugendlichen-Ratschlag gebildet, der als Begleitgremium von FÜ1 regelmäßig tagt und uns berät (Empowerment).