Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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Die bundesweite Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" wurde im Januar 2004 von der damaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt ins Leben gerufen. Ihr Ziel war es, dass das Thema Familienfreundlichkeit vor Ort und auf Bundesebene, in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stärker ins Gespräch kommt. Seit dem hat genau dieses Thema eine bemerkenswerte Resonanz in den Medien erfahren. Dies widerspiegelt aber nur, dass das Thema Familienfreundlichkeit in Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft die Menschen ernsthaft und nachhaltig beschäftigt.
Nicht nur Medien und Prominente engagieren sich für Familien, sondern auch Familien treten für sich und ihre Bedürfnisse stärker ein. Bundesweit gibt es bislang ca. 550 Bündnisse auf regionaler Ebene. Sie alle wollen dazu beitragen, dass das unmittelbare Lebensumfeld von Familien in Stadt, Gemeinde, Wohnviertel und Betrieb familienfreundlicher wird. Informationen über aktuelle Bündnisaktionen bundesweit bekommen Sie unter: www.familienbuendnisse.de


Lokale Bündnisse für Familie sind ...

  • Zusammenschlüsse von Partnern aus Politik und Verwaltung, Unternehmen, Kammern und Gewerkschaften, freien Trägern, sozialen Einrichtungen, Kirchengemeinden, Initiativen etc.,
  • Kontaktplattform, Diskussionsforum, Ideenschmiede, Lobby für Familien und Ansatzpunkt für Vereinbarungen und Maßnahmen.
Lokale Bündnisse für Familie schaffen ...
  • Netzwerke von Akteuren, die sich in einer Region für Familien engagieren,
  • konkrete Verbesserungen für Familien durch Projekte in verschiedenen Handlungsfeldern: Balance von Familie und Beruf, Kinderbetreuung, Verkehr und Wohnen, Bildung und Erziehung, Information und Beratung, Familienrollen von Vätern und Müttern, Gesundheit
  • Beteiligungsmöglichkeiten an familienrelevanten Entscheidungen in der Kommune.
Lokale Bündnisse für Familie nutzen ...
  • den Städten und Gemeinden, die für Familien attraktiver werden,
  • den Unternehmen, die im Bündnis zum Beispiel überbetriebliche Angebote für Beschäftigte entwickeln und umsetzen können,
  • den Initiatoren, weil ihr familienfreundliches Engagement im Bündnis mehr Anerkennung, mehr Wirkung und eine breitere Plattform findet.