Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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Katholische Kindertagesstätte "St. Franziskus"

Küstriner Straße 22a
15517 Fürstenwalde/Spree


Kontakte:
Tel.: (03361) 30 84 22
Fax: (03361) 37 41 50
zur eMail

Träger: Katholische Kirchengemeinde "St. Johannes Baptist"

Leiterin: Frau Gabriele Kirschner

Kapazität: 65 Kinder

Altersgruppen: 1 Jahr bis zum Schuleintritt

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 6:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Profil der Einrichtung

Grundlage des Lebens in unserer Kindertagesstätte ist unser Glaube an Gott. Sein „JA“ gilt jedem Einzelnen von uns.

Religiöse Erziehung ist wesentlich eine Sache der pädagogischen Atmosphäre, der Einstellung, Verhaltensweise und Handlung der Erwachsenen. Religiöse Erziehung geht davon aus, dass jeder einzelne Mensch von Gott ins Leben gerufen und zu seinem eigenen Ziel berufen ist. Er hat deshalb Anspruch auf Achtung seiner Individualität.

Aus diesem Glauben heraus und im Vertrauen darauf gestalten und erleben wir in christlicher Atmosphäre mit den Kindern das Leben in seiner Vielfalt.

Das Feiern der christlichen Feste zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben in unserem Haus. Aktiv gestalten wir sie mit den Kindern und machen uns mit ihnen auf die Suche nach der Bedeutung für unser Leben im „Hier und Jetzt“.

Durch das Schaffen einer vertrauensvollen Beziehung zum Kind wollen wir eine positive Lebenseinstellung vermitteln, die geprägt ist von Geborgenheit, Wertschätzung sowie grundlegender christlicher Werte wie Dankbarkeit, Achtung vor der Schöpfung, Toleranz, Ehrlichkeit und Rücksichtnahme gegenüber sich selbst und dem Nächsten.

Die Begegnung von Christen und Nicht–Christen gehört in unserem Haus zum Alltag. Im Dialog miteinander lernen wir voneinander.